[20.11.2007] Weblogs I: Strukturen der Blogosphäre
November 18, 2007
Die geneigten Seminarteilnehmer erwartet mit dem ersten Referat des Seminars unter obigem Titel ein kurzer theoretischer Abriss über das Einzelne Weblog und seine Bestandteile, sowie ein knapper Einstieg in die Blogosphäre unter spezieller Berücksichtigung ihrer sozialen Aspekte.
Nach einer Vorstellung verschiedener Meta-Angebote und deren Verwendungsmöglichkeiten zur Erfassung, Analyse und Strukturierung des schier unüberschaubaren Dschungels der Blogosphäre folgt exemplarisch eine strukturelle Netzwerkanalyse einer Teilgemeinschaft der Blogosphäre mit Regionalbezug – der ein oder andere Seminarteilnehmer könnte sich also durchaus – natürlich anonymisiert – als Teil des erfassten Netzwerks wiederfinden.
Wem das noch nicht als überzeugender Nachrichtenfaktor für ein Erscheinen genügt – hier noch ein kurzer Einblick ins Netz.

Also bis Dienstag – das Handout ist auf Stud.IP hochgeladen.
Ich fand das Referat sehr gut, vor allem übersichtlich, inormativ und ansprechend. Der Zusatzaufwand mit der Mini-Netzwerkanalyse ist ebenso löblich.
Nur die daran anschließende Diskussion fiel ziemlich komisch aus. Fragen waren kaum prägnant formuliert, viele Anmerkungen waren einfach irrelevant.
Definitionen sind – wie vieles in der Wissenschaft, ja im Leben – eine relative Sache und beruhen auf einheitlichen Sprachregelungen. Solange jeder weiß, was der andere damit meint, können diese „feinen Unterschiede“ in den Hintergrund treten.
Es war ja klar, dass man binnen weniger Minuten keine Universal-Definition eines Weblogs im Plenum erarbeiten kann – so einfach war es ja nun wirklich nicht.
Ich fand das Referat klasse, aber bei der anschließenden Diskussion hat mich mal wieder überrascht, wie seltsam verquer manche Leute argumentieren können, um es jetzt mal vorsichtig auszudrücken.
Ich fand das Referat auch interessant. Ein wenig zu kurz gekommen ist mir der Schluss mit den Suchprogrammen.
Die Diskussion fand ich eigentlich ziemlich hilfreich. Zumindest mir hat sie gezeigt, dass man sich um einiges nochmal genauer Gedanken machen sollte, wenn man sich mit Weblogs beschäftigt.
Das Referat hat mir gut gefallen. Und die Diskussion um die Weblog-Definition fand ich recht hilfreich. Allerdings wurde doch bereits während des Referates gesagt, dass Weblogs einzelne und persöniche Websiten sind. Diese Aussage beinhaltet meiner Meinung nach die von Herrn Erlhofer so betonte „Meinungsfärbung“ als Charakteristikum bereits. Oder habe ich das falsch verstanden?
Lieber Seminarteilnehmer sagichauchnicht, wenn dir der Schluss des Referates mit den Analyse-Angeboten zu kurz gekommen ist, warum hast du nicht noch einmal nachgehakt, war doch genug Zeit?!
@netzwerkmedium: Ich hoffe mit den verquer denkenden Personen war nicht ich gemeint. Sonst könnte der kommende Dienstag für dich extrem verquer werden, da ich dann alleine präsentiere ;D
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